Der Psoas – tiefster Hüftbeuger und direkter Partner deines Nervensystems beeinflusst weit mehr als nur die Beckenstabilität. Als einziger Muskel, der Wirbelsäule und Beine direkt verbindet, wirkt er wie ein „Stressbarometer“ und kann Haltung, Atmung, Faszien und sogar deine innere Ruhe beeinflussen. Viele Menschen spüren ihn erst, wenn der untere Rücken zieht, die Hüfte fest wird oder sich ein ständiges Druckgefühl im Bauchraum zeigt – dabei ist der Psoas einer der wichtigsten Schlüssel zu Core-Stabilität, Bewegungsfreiheit und emotionalem Gleichgewicht.
Tipps rund um die Fasziengesundheit
Wie Faszien deinen Core steuern – und warum das dein Training verändert
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Wie Faszien deinen Core steuern – und warum das dein Training verändert: Viele Menschen trainieren ihren Core mit Crunches, Planks oder Kraftübungen – und trotzdem fühlen sie Instabilität, Rückenschmerzen oder fehlende Spannung im Alltag. Der Grund: Der Core funktioniert nicht isoliert. Erst das Zusammenspiel aus Faszien, Atmung und tiefer Rumpfmuskulatur erzeugt echte Stabilität. Dieser Artikel zeigt dir, wie dieses System wirklich arbeitet – und wie du es gezielt trainierst.
Der Psoas: Warum dein tiefster Hüftmuskel Stress, Rücken & Core beeinflusst
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Faszien & Core: Wie dein Bindegewebe deine Stabilität steuert
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Faszien & Core gehören untrennbar zusammen – auch wenn viele beim Thema Core nur an Bauchmuskelübungen denken. Dein Bindegewebe bildet jedoch ein durchgängiges Spannungsnetz, das jede Bewegung stabilisiert, Kraft überträgt und sogar Rückenschmerzen beeinflusst. Ein elastisches, gut versorgtes Fasziennetz macht deinen Core effizienter, belastbarer und reaktionsfreudiger. Ein verklebtes oder gestresstes Fasziennetz hingegen schwächt die Körpermitte – selbst wenn deine Muskeln stark sind. In diesem Artikel erfährst du, wie Faszien, Core und Beckenboden als Einheit funktionieren und wie du diese Verbindung gezielt stärkst.
Richtig atmen für Core & Beckenboden: Warum 90 % falsch atmen
- Lesezeit ca. 6 Minuten


Warum 90 % falsch atmen ist kein Mythos – sondern ein realer, gut belegter Funktionsverlust, der Core, Beckenboden und Faszien direkt schwächt. Die meisten Menschen atmen zu flach, zu schnell oder zu viel über den Brustkorb. Das Problem: Eine gestörte Atmung verschiebt den Druck im Bauchraum, überfordert den Beckenboden und destabilisiert den unteren Rücken. Die gute Nachricht: Mit wenigen Übungen kannst du die Tiefenatmung reaktivieren – und damit deine gesamte Körpermitte stärken.




