Kennst Du das Gefühl, wenn Du morgens aus dem Bett steigst und Dich erst einmal wie eine verrostete Blechfigur fühlst? Die ersten Schritte sind mühsam, der Rücken spannt, und eigentlich müsstest Du Dich erst einmal "ölen". In meinen Praxen in Berlin und Hohen Neuendorf ist diese Morgensteifigkeit eines der meistgenannten Symptome. Lange Zeit dachte man, das läge nur an den Gelenken oder den Muskeln. Heute wissen wir: Es sind Deine Faszien, die über Nacht ihre Geschmeidigkeit verloren haben. Schlaf und das Bindegewebe bilden eine untrennbare Einheit. Während Du schläfst, findet in Deinem Körper eine gigantische Umbauaktion statt. Werden diese Prozesse gestört, "verfilzt" das Gewebe. In diesem Master-Guide schauen wir uns an, warum Schlaf der wichtigste Faktor für Deine Faszien-Gesundheit ist und wie Du verhinderst, dass Du morgens steifer aufwachst, als Du abends ins Bett gegangen bist.
Unser Blog und Ratgeber | FASZINIEREND
Schlaf und Verklebte Faszien: Wie hängt das zusammen?
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Faszien-Mythen: Wie grenzt man es von ähnlichen Beschwerden ab?
- Lesezeit ca. 9 Minuten


In den letzten Jahren ist das Thema Faszien regelrecht explodiert – leider auch die Anzahl der Mythen, die sich darum ranken. In meinen Praxen in Berlin und Hohen Neuendorf erlebe ich oft Patienten, die mit der festen Überzeugung zu mir kommen, ihre Faszien seien "verklebt", obwohl die Ursache ihrer Beschwerden ganz woanders liegt. Gleichzeitig werden echte fasziale Probleme oft übersehen, weil sie sich hinter Masken wie vermeintlichen Bandscheibenvorfällen oder Nervenentzündungen verstecken.
In diesem Master-Guide gehen wir der Sache auf den Grund. Wir räumen mit den gängigsten Irrtümern auf und zeigen Dir, wie Du den Unterschied zwischen einer faszialen Dysfunktion und anderen Schmerzursachen erkennst. Denn nur wer die Ursache wirklich versteht, kann auch die richtige Lösung finden.

